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Fundstücke/ Videos

Kölner Aufruf oder die bösen bösen Killerspiele

Das Thema Killerspiele beschäftigt die deutsche Gesellschaft offensichtlich immer noch. Jetzt sind es aber mal nicht Politiker oder irgendwelche auf Bild Niveau ausgearbeiteten Berichte von angeblich seriösen TV Formaten auf den öffentlich rechtlichen Sendern, sondern unabhängige Menschen, die sich in dem Kölner Aufruf offen gegen Killerspiele im Allgemeinen richten. Auch hier hat wahrscheinlich keiner der Personen jemals eines der Spiele persönlich gespielt und kann daher auch nur über Informationen Dritter über die Gefährlichkeit der Killerspiele Auskunft geben. Fakt ist: Gewalt wird eher durch Spielfilme oder das tägliche Leben provoziert als durch irgendwelche Spiele. In den Spielen lässt man die Gewalt und seine Wut über die heutige Gesellschaft heraus. Die dort zuständigen Personen sollten lieber mal froh, dass Jugendliche und Erwachsene ihre Wut nur in Spielen und nicht in der Öffentlichkeit auslassen. Das andere Szenario wäre nämlich wirklich schlimm und zwar für uns alle. Die Killerspiele stellen desweiteren nicht einfach nur das sinnlose Töten von bestimmen virtuellen Personen dar, sondern fördern im höchsten Maße taktisches und teamorientiertes Denken. Der Sinn der Killerspiele besteht nämlich zuerst nicht darin zu töten, sondern darin wie man sich als Team am besten aufstellt, dass eben so wenig wie möglich Leute sterben. Diesen Ansatz können Leute, die sich niemals ernsthaft mit dem Thema beschäftigt haben, natürlich nicht erkennen. So wird aber wieder einmal sinnlos Zeit verschwendet von Personen, die keine Ahnung von der Materie haben. Vielleicht sollte man auch mal daran denken, wie viele Arbeitsplätze an der Entwicklung, Produktion, Vermarktung und Verkauf dieser Spiele hängen und das man die nicht einfach so alle entlassen kann. Ich persönlich spiele übrigens keine Killerspiele, kann mir aber im Gegensatz zu meisten Gegnern eine persönliche Meinung erlauben, da ich mich zumindest sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt habe Stichworte NBC Giga, Giga Green, Giga Games und Giga esports. Wer mit diesen Begriffen nichts anzufangen weiß, sollte sich mit dem Thema Killerspiele auch am besten in Deutschland gar nicht erst beschäfigen.

Kölner Aufruf
20.12.08 13:34


So geht die ARD mit den GEZ Gebühren um...

Alle müssen sparen, nur bei der Gebühren finanzierten ARD gibt es anscheinend satte Gehaltserhöhungen.

Die Verlängerung der Zusammenarbeit mit "Sportschau"-Moderatorin Monica Lierhaus kommt die ARD teuer zu stehen. Die "Werthaltigkeit der weiteren Zusammenarbeit", wie es im ARD-Jargon heißt, betrage ab Sommer 2009 jährlich 875.000 !!! Euro.

Quelle
19.12.08 14:51


Supertalent Album schon vor seinem Studiobesuch fertig



In dieser Woche, so verkündete Michael Hirte in einem Zeitungsinterview, stünde er für Musikaufnahmen zu seinem ersten Album bereit. Komisch ist aber, dass schon einen Tag später sein neues Album präsentiert wurde mit 12 Titeln. In dieser Woche wollte Hirte also mit seinem Management sein erstes Album vorbereiten und ins Studio für Aufnahmen gehen. Anscheinend haben ihm andere aber schon die Arbeit abgenommen und er hat, ohne dabei zu sein, bereits 12 Songs eingesungen. Schließlich erscheint sein erstes Album schon an diesem Freitag.

Hirte am 2. Dezember in der Lausitzer Rundschau:

Aber eine CD mit Mundharmonika-Melodien würde sich doch bestimmt gut verkaufen?
Sicherlich, an mir soll es nicht liegen. Wenn die in Köln sagen, wir gehen jetzt für Aufnahmen ins Tonstudio, würde ich ihnen liebend gern folgen.


Am selben Tag wie dieses Interview erschien, konnte man auf Bild.de schon in sein erstes Album reinhören. Da fragt sich der geneigte Zuschauer doch, ob der Sieger vielleicht nicht doch schon früher feststand und das sogenannte Telefon Voting in Wiklichkeit nichts als Geldmacherei war ohne das es einen Einfluss auf das Ergebnis gehabt hätte.
3.12.08 08:10


 
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